Imkerverein Monschauer Land
Home
Bienen
Bienen Bedeutung
Bienen Geschichte
Bienenleben
Bienen halten
Honig
Apitherapie
Honig kaufen
Rezepte
Presse
Bildergalerie
Termine
Verein
Vorstand
Verbandswesen
Links
Impressum
Gästebuch

Honig

Was ist Honig?

Honig ist die Nahrungsreserve des Bienenvolkes für Zeiten mit geringer oder fehlender Tracht, vor allem für den Winter.

Nektar und Honigtau sind die Energielieferanten des Bienenvolkes. Sie bestehen hauptsächlich aus Zuckern und Wasser. Leider ist so eine Zuckerlösung schnell verderblich. Die Bienen müssen diesen Vorrat an Kohlenhydraten konservieren, um ihn sicher über den Winter zu bringen. Aus diesem Grund setzen die Bienen Stoffe hinzu und entziehen den Vorräten Wasser. Dies ist ein aufwendiger Prozess, der mehrere Tage dauert und viele Arbeitsschritte umfasst. Aber das Ergebnis ist es wert: gesunder, leckerer Honig.

Die Inhaltsstoffe des Honigs stammen somit aus drei Quellen. Dem pflanzlichen Nektar, dem Honigtau und den Stoffen, die Bienen bei der Honigbereitung zusetzen.

 

Inhaltsstoffe des Honig

Honig hat einen besonders hohen ernährungsphysiologischen Wert durch die Vielfalt seiner Inhaltsstoffe. Neben Zuckerverbindungen wurden in Honigen bisher über 180 weitere natürliche Substanzen nachgewiesen: Mineralien, Pollen, Inhibine, Aromastoffe und zahlreiche andere organische Verbindungen. Sie steuern biologische Abläufe und unterstützen den Stoffwechsel.

Diese Substanzen liegen zwar in geringer Konzentration vor, ergänzen sich aber gegenseitig in ihrer Wirkung. Den natürlichen Gegebenheiten wie Klima, Bodenbeschaffenheit und Pflanzenvielfalt entsprechend, unterscheiden sich die einzelnen Honigsorten sehr in ihrer Zusammensetzung.
Das hat jedoch den Vorteil, dass Honig nicht nur nach Geschmack und Aussehen, sondern auch nach seinen Inhaltsstoffen ausgewählt werden kann.

Über die Inhaltststoffe
Zuckerverbindungen: Honig enthält eine komplexe Mischung verschiedener Kohlenhydrate. Die Zuckerzusammensetzung wird vorwiegend durch die Pflanzen bestimmt, die von den Bienen aufgesucht werden. Vorherrschende Zucker sind Fruchtzucker (durchschnittlicher Anteil 38 %) und Traubenzucker (durchschnittlicher Anteil 31 %). Diese beiden Zucker dienen im menschlichen Körper der Energiegewinnung und Aufrechterhaltung der Körperfunktionen. Sie fördern in Verbindung mit honigeigenen Wirkstoffen die Kondition und Konzentration. Das trägt dazu bei, die notwendige Koordination der Organe zu verbessern.

Vitamine: Honig enthält Spuren der Vitamine C, B1, B2, B6, Biotin und Pantothensäure. An einer besseren Zuckerverwertung im Organismus wirkt das im Honig enthaltende Vitamin B1 entscheidend mit, während das Vitamin C einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Eisenausnutzung leistet.

Mineralstoffe und Spurenelemente: Im Honig werden die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Calcium sowie die Spurenelemente Eisen, Kupfer, Mangan und Chrom in unterschiedlichen Mengen gefunden. Während Honigtauhonige meist einen höheren Gehalt an Eisen und Kalium aufweisen, sind Blütenhonige oftmals reicher an Calcium. Die Mineralstoffe Kalium und Magnesium sind sowohl für die Blutdruckregulation als auch für die Steuerung der Muskel- und Nervenfunktionen zuständig. Magnesium kann gemeinsam mit Vitamin B6 Spannungen der Gefäßmuskulatur senken. Im Honig kann Magnesium seine volle Wirkung entfalten, weil gleichzeitig Vitamin B6 vorliegt.
Eisen wird für die Bildung des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin) benötigt. Die Eisenmengen im Honig sind zwar gering, doch wird die Ausnutzung dieses wichtigen Spurenelementes durch die gleichzeitige Anwesenheit von Vitamin C verbessert und der Einbau des Hämoglobin durch das ebenfalls vorliegende Kupfer und die Aminosäure Prolin begünstigt. Mangan wiederum unterstützt die Wirkung von Vitamin B1 und erhöht zusammen mit diesem die Kohlenhydratausnutzung. Das im Honig enthaltene Chrom wirkt regulierend auf den Blutzuckerspiegel.

Fermente: Fermente sind Wirkstoffe, die die Bienen dem Honig zusetzen und welche die Umwandlung einer Zuckerart in eine andere bewirken.
Noch im Honigglas können sie die Zuckerzusammensetzung verändern und erklären so die Zuckervielfalt des Honigs. Bei der fermentativen Zuckerumwandlung entstehen Stoffe mit antibakterieller Wirkung. Honig ist daher lange haltbar und hat eine lindernde Wirkung bei Infektionen der oberen Luftwege.

Aminosäuren: In 100 g Honig sind durchschnittlich 100 mg freie Aminosäuren enthalten. Diese werden im menschlichen Körper für die Bildung wichtiger Stoffwechsel-Zwischenprodukte und damit für ein reibungsloses Stoffwechselgeschehen benötigt. Mit einem Anteil von 50-85 % ist Prolin die am stärksten vertretene Aminosäure. Sie unterstützt die Bildung des roten Blutfarbstoffes.

Acetylcholin: Acetylcholin ist eine Stickstoffverbindung, welche sich günstig auf die Herztätigkeit auswirkt. Sie vermindert die Herzschlagzahl, erweitert verengte Herzkranzgefäße und hat somit blutdrucksenkende und herzschützende Wirkung.

Säuren: Honig enthält zahlreiche organische Säuren, welche anregend auf den Appetit und die Verdauung wirken. Die verdauungsfördernde Wirkung des Honigs ist jedoch nicht nur auf die Säuren, sondern auch auf den Gehalt an Pollen sowie an Kalium und Acetylcholin zurückzuführen.

Pollen: Blütenhonige enthalten kleine Mengen Pollen. Blütenpollen regen die Verdauung an und aktivieren das Immunsystem des Darmes.

Aromastoffe: Über 120 Aromastoffe konnten bisher im Honig nachgewiesen werden. Sie sind für den unterschiedlichen Geschmack und Geruch der verschiedenen Honigsorten verantwortlich. Sie regen Appetit und Verdauung an und stimulieren das Immunsystem.

Honigsorten

Je nach Pflanzenangebot und Witterung gibt es eine Vielzahl von Honigsorten mit unterschiedlichem Geschmack und verschiedenartiger Farbe wie:

Blüte, Löwenzahn, Linde, Edelkastanie, Akazie (Robinie), Heide, Wald, Tanne (Weißtanne).

Nicht in jeder Region kann  der Imker alle Honige anbieten, da die Ernte von Sortenhonigen nur in jenen Gebieten möglich ist, wo die Trachtpflanzen vorkommen!

Jeder gute Honig wird früher oder später fest, d.h. er kristallisiert. Das ist ein ganz natürlicher Vorgang, der den Wert des Honigs bestätigt. Kristallisierter Honig kann durch vorsichtiges Erwärmen (nicht über 40°C) im Wasserbad wieder verflüssigt werden.

Honigsorte Rapshonig Löwenzahnhonig Blütenhonig Waldhonig Tannenhonig
Geschmack mild & charakteristisch hocharomatisch & typisch aromatisch würzig & angenehm mild-würzig
Farbe weiß bis hellgelb gelb dunkelgelb bis hellbraun hellbraun bis rotbraun grünlich/schwarz
Konsistenz feinsteif feinsteif flüssig bis feinsteif flüssig bis feinsteif flüssig bis feinsteif

 

Honig in der Literatur

 

Gefunden im Buch:

Die Honigtöchter von Cristina Gaboni

(ISBN 978-3-641-17681-5 )

 

Eine Biene setzt sich auf eine Rosenblüte,
sammelt den Nektar und fliegt dann davon.
Wie viel Glück liegt doch in den kleinen Dingen!

Trilussa

 

Die goldenen Bienen suchten den Honig.
Wo wird er sein?
Im Blau einer kleinen Blüte

auf einer Knospe des Rosmarins.

Federico García Lorca

 

Rosmarinhonig (Rosmarinus officinalis)
Mild-aromatisch und zart. Der Honig des Neubeginns und der Klarheit. Er verleiht Mut zur Veränderung, und sein Geschmack erinnert an den Duft der Blüten, aus denen er gewonnen wird. Dieser Honig ist fast weiß und von cremiger Konsistenz.

 

Akazienhonig (Robinia)
Duftet nach Vanille und frischem Gras. Wenn man die Augen schließt, meint man ein weißes Blütenmeer vor sich zu sehen. Er gilt als Honig des Lächelns und schenkt Lebenskraft.
Sein Geschmack ist mild und unaufdringlich, die Kristalle
sind sehr klein.

 

Erdbeerbaumhonig (Arbutus unedo)
Eine bittersüße Rarität. Er gilt als Honig der Kraft, der bei schwierigen Entscheidungen hilft. Er schmeckt nach Bittermandeln und edlen Hölzern, aber gleichzeitig auch süß, mit Röstkaffee- und Kakaoaromen. Seine Kristalle sind sehr fein, die Farbe ist haselnussbraun.

 

Lavendelhonig (Lavandula spp.)
Mild und heilsam. Gilt als Honig der Ruhe und hilft, das innere Gleichgewicht wiederzufinden. Er duftet nach Blüten und Wildkräutern. Charakteristisch ist seine leichte Weihrauchnote im intensiven Nachgeschmack. Er ist elfenbeinfarben und hat hauchzarte Kristalle.

 

Eukalyptushonig (Eucalyptus spp.)
Aromatisch und balsamartig. Dieser Honig reinigt die Atemwege und schärft die Gedanken. Er duftet nach Wald, Pilzen und gekochtem Zucker. Der bernsteinfarbene, leicht salzig schmeckende Honig kristallisiert schnell.

 

Erikahonig (Erica arborea)
Der nach Äpfeln und Birnen duftende Honig gilt als Honig der Schönheit und hilft, das innere Gleichgewicht wiederzufinden. Er schmeckt frisch und wirkt energetisierend. Seine Farbe erinnert an Bernstein, und er kristallisiert rasch.

 

Kastanienhonig (Castanea sativa)
Intensiver, leicht bitterer Geschmack. Er gilt als Honig der Konstanz und verleiht Mut bei Veränderungen. Der fast schwarze Honig duftet nach frischem Holz und Kamille, er kristallisiert grob.

 

Distelhonig (Galactites tomentosa)
Würzig und blumig zugleich. Gilt als Honig der Reinigung, Regeneration und Stärkung. Sein Duft erinnert an Zimt, Curry und Chrysanthemen. Er ist bernsteinfarben und kristallisiert im Laufe eines Jahres.

 

Mandelhonig (Prunus dulcis)
Erinnert an weiße Blüten und frisches Gras. Er gilt als Honig der Heiterkeit, erfrischt den Geist und hebt die Stimmung. Intensiv duftend, goldgelb, mit feinkörnigen Kristallen. Eine Rarität.

 

Zistrosenhonig (Cistus spp.)
Sein Geruch erinnert an Tomatenmarmelade. Er gilt als Honig der Liebe und der Gefühle und befreit das Herz. Sehr geschmacksintensiv, fast schon salzig. Der Honig ist bernsteinfarben, mit schillernden Schattierungen in Richtung Braun, und kristallisiert rasch.

 

Götterbaumhonig (Ailanthus altissima)
Sein intensiv aromatischer Duft erinnert an Muskattrauben. Er gilt als Honig der Widerstandskraft und der Hartnäckigkeit und hilft dabei, den Mut nicht zu verlieren. Er ist leicht süß, von goldgelber Farbe und kristallisiert gleichmäßig.

 

Mispelhonig (Mespilus germanica)
Riecht nach Blumen, Blättern und Mandelmilch. Er gilt als Honig der Freundlichkeit, sanft wie seine pastellgelbe Farbe. Er beruhigt und stärkt zugleich. Sehr klar, hauchfeine Kristalle, besonders cremig.

 

Sonnenblumenhonig (Helianthus annuus)
Duftet nach Heu und exotischen Früchten. Er gilt als Honig der Leidenschaft und Sinnlichkeit, betört die Sinne und öffnet das Herz. Seine goldgelbe Farbe verdankt er der Sonne, die die Blüten der Blumen erstrahlen lässt, aus denen er gewonnen wird. Er kristallisiert fein.

 

Süßkleehonig (Hedysarum coronarium)
Riecht nach Blumen und frisch gemähtem Gras. Er gilt als Honig der Tatkraft und des Mutes. Seine besondere Note verdankt er den roten Blüten, aus denen er gewonnen wird. Er ist elfenbeinfarben und kristallisiert zu einem hellen Amberton.

 

Rhododendronhonig (Rhododendron spp.)
Riecht nach Bergblüten, klarem Wasser und tiefen Tälern. Er gilt als Honig der Stabilität und der Harmonie und beseitigt alle Ängste. Seine Farbe changiert zwischen Elfenbein und Bernstein, er kristallisiert fein und cremig.

 

Affodillhonig (Asphodelus microcarpus)
Riecht nach Mandelblüten, Rosen und Zitronenschalen. Er gilt als Honig der Unbeschwertheit und zaubert einem ein Lächeln auf die Lippen. Schmeckt ein wenig nach Zuckerwatte und Mandelmilch, ist perlfarben und kristallisiert fein.

 

Löwenzahnhonig (Taraxacum officinale)
Intensiver, durchdringender Geruch nach Heu und getrockneter Kamille. Gilt als Honig der Leichtigkeit und der Fantasie, vertreibt Anspannung und Angst. Man fühlt sich in eine Wiese unter blauem Himmel versetzt. Bernsteinfarben, kristallisiert fein.

 

Kleehonig (Trifolium spp.)
Riecht nach frischem Gras und Wiesenblumen. Er gilt als Honig der Feinfühligkeit und regt die Fantasie an. Sein Geschmack erinnert an Banane und Milchkaramell. Er ist elfenbeinfarben, fast weiß, und kristallisiert fein.

 

Luzernehonig (Medicago sativa)
Intensives Aroma nach Gras und Heu. Gilt als Honig der guten Laune und der Geselligkeit. Hilft dem Geist, wieder Kraft zu finden. Er riecht nach Most und neuem Wein, nach Volksfesten und Volkstänzen. Von sehr heller Farbe, kristallisiert fein.

 

Lindenhonig (Tilia spp.)
Sein Duft erinnert an die Blüten, aus denen er gewonnen wird, frisch und aromatisch. Er gilt als Honig der Entschiedenheit und Willenskraft. Er schmeckt nach Minze und mineralreichem Wasser, das in tiefen Flüssen fließt. Intensiv goldfarben, kristallisiert grob.

 

Thymianhonig (Thymus capitatus)
Aromatischer, frischer und markanter Geschmack, erinnert an Walnuss, mit einem Hauch Kampfer. Er gilt als Honig des ungestümen Temperaments und der Begeisterung. Hilft gegen Angst und die Gefahr, sich von Gefühlen mitreißen zu lassen.

 

Borretschhonig (Borago officinalis)
Mild aromatischer Duft nach grünem Gras. Gilt als Honig der Hoffnung, vertreibt negative Gedanken. Hell, geschmeidig und lieblich wie die Sternchenblüten, aus denen er gewonnen wird. Kristallisiert fein.

 

Efeuhonig (Hedera helix)
Kräftig und süß, riecht nach Kandiszucker, frischem Gras und jungen Blättern. Er gilt als Honig des Verzeihens und der Geduld, hilft, Schmerzen und Leid zu überwinden. Mittelbraun, geschmeidige Konsistenz.

 

Vogelkirschenhonig (Prunus avium)
Delikates, dezentes Aroma, das an Kirschkerne und Mandeln erinnert. Gilt als Honig der Aufrichtigkeit und der Gerechtigkeit, stärkt den Geist und verändert den Blickwinkel. Er ist bernsteinfarben und kristallisiert fein.

 

Orangenhonig (Citrus spp.)
Sehr blumig, erinnert an Orangenblüten. Gilt als Honig der Liebe und der Freude. Er wärmt das Herz und verbreitet Glück. Er riecht nach reifen Orangen mit einer leichten Bitternote der weißen Blüten. Sehr hell, kristallisiert fein.

 

Gamanderhonig (Teucrium marum)
Durchdringender aromatischer Geruch. Gilt als Honig der Harmonie und der Ordnung. Er schöpft seine Kraft aus der Erde Sardiniens und hilft, einen verloren geglaubten Weg wiederzufinden. Bernsteinfarben, kristallisiert mehr oder weniger fein.

 

Johannisbrotbaumhonig (Ceratonia siliqua)
Durchdringender, komplexer Geruch nach Leder, Karamell und Röstnoten. Gilt als Honig der Vernunft und der Logik. Er verbindet Herz und Geist und hilft, Kompromisse zu finden. Bernsteinfarben, kristallisiert grob

 

Brombeerhonig (Rubus spp.)
Kraftvoll und energetisierend. Er riecht intensiv nach Blüten und Früchten, vor allem nach Geißblatt und frisch erblühten Rosen. Gilt als Honig der Reflexion, fördert die Meditation und öffnet die Türen zu emotionaler Erkenntnis. Er ist bernsteinfarben, kristallisiert schnell und grob.

 

Korianderhonig (Apiaceae)
Intensiver Geruch nach Blüten und exotischen Früchten, mit Kokosnuss-, Zitrus- und Gewürznoten. Gilt als Honig der Großzügigkeit, fördert die Freude am Teilen. Er ist hell und kristallisiert fein.

 

Apfelhonig (Malus domestica)
Gilt als Honig der Weisheit und der Urteilsfähigkeit. Er hilft, sich selbst zu finden. Goldgelb, kristallisiert sehr fein.

 

 Bohnenkrauthonig (Satureja montana)
Riecht nach Regen, Pilzen und langen Spaziergängen über Blumenwiesen in der ersten Frühlingssonne. Gilt als Honig der Güte und der Milde und schenkt die Fähigkeit, verzeihen zu können. Er ist von intensivem Goldgelb und kristallisiert gleichmäßig.

 

Traubeneichenhonig (Quercus spp.)
Der durchdringende Geruch erinnert an Glühwein, der Geschmack an Marmelade aus süßem Obst, begleitet von einer Lakritznote. Er gilt als Honig der Freundschaft und der Sympathie. Fördert positive Gefühle. Der dunkle Honig kristallisiert schnell.